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europaeische Erbsenzaehler   guter beitrag schlechter beitrag
dibbuk (Gast)
17-jul-11
Da wird diskutiert, ob Griechenland seine Schulden um 20 Mrd. druecken kann durch einen Bilanztrick.

Absolut laecherlich.

Die USA machen pro Tag 4 Mrd. miese.

Wird die Journaille von den Jacks bezahlt oder mit dem Tod bedroht bei nicht genehmen Berichten.

Der ganze Schuldenberg der EU entspricht zwei monatiger Schuldenanhaefung der Jacks.

Jagt sie, dass sie die Schlappen verlieren.

Wenn der Osama, sorry, Obama, den DL einlaedt, waere es mal angebracht von China 1 Mrd. gruenes Klopapier auf den Devisenmarkt zu werfen.
 
 
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chaos (Gast)
17-jul-11
Zitat dibbukWenn der Osama, sorry, Obama, den DL einlaedt, waere es mal angebracht von China 1 Mrd. gruenes Klopapier auf den Devisenmarkt zu werfen.
so einfach ist das eben mal nicht, mal plump gesagt hat china bald mehr Dollar als die USA uns würden sich bei einer Abwertung uns eigene Fleisch schneiden.

Griechenland / Europa > Euro hatte ich auch schon mal hier gesagt, das diese Summe eigentlich ein Witz ist,
auch wenn ich selbst schon mit hunderstel Prozenten glücklich wäre, aber wer wäre das nicht.
Europa hat das Problem sich in der Währung als Einheit zu sehen zu wollen, aber in den meisten europäischen Köpfen herrscht Kleinstaaterei.

Zum erstenmal hatte ich von Schäuble einen guten Vorschlag gehört, mit einen europäischen Länderlastenausgleich, dieser Vorschlag wird aber sicherlich wieder auf Grund kleinbürgerlichen-keinstaatlichen Denken untergehen.

Eigentlich machen ja die USA nichts anderes, denn da sind auch einige Staaten sehr im argen, aber es ist ein einheitliches Denken
noch genauer ausgedrückt nur EINE Stelle hat das sagen ( Washington )
und nicht wie in Europa das Kasperletheater von Brüssel, wo jeder nur denkt, wie er das meiste für sein Ländle herausholen kann.
JEDER MACHT WAS ER WILL, KEINER WAS ER SOLL, ALLE MACHEN MIT.

Der Kleinnationalismus in Europa ist sehr ausgeprägt und wenn es an die Wahlurnen gehen soll, werden schon mal unterste Schublade=gleich unterstes Niveau gezogen.
 
 
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chaos (Gast)
17-jul-11
dibbuk
aber sei schon mal vorgewarnt genau das wird spätestens in 2-3Monaten passieren, der $ Abverkauf und eine Aufwertung des RMB , also leg dein Geld sicherheitshalber schon mal in RMB an.
 
 
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kleiner Prinz (Gast)
17-jul-11
... bein der Einfuehrung des Euro waren eben politische Motive (u.a.a. Einbindung vom wiedervereinigtem Deutschland) gegenueber einem "echtem Stresstest" der Beitrittskanditaten (wo einige Staaten gescheitert waeren, aber man brauchte auch eine Mindestgroesse des Euroraumes) und ausgefeilten und tatsaechlichen greifenden Sanktionen vorrangig.

Der vorgezogener Symbolismus seinerzeit ist aber durchaus heilbar, Vorschlaege sind ja in der Diskussion und D. hat bei den Griechenlandhilfen eigene Interessen (auch ihrere Banken) doch noch gut untergebracht (auch wenn Merkel einiges verstolpert hat). Das es "mehr Europa" geben muss (eben auch mit mehr Exekutivbefugnissen des Parlaments) ist seit Jahren klar und ich hoffe, das es in der Richtung vorangeht.

China funktioniert mit der Zentralgewalt top down und den Provinzregierungen in der Mangel, die haben vom Volk und von oben Druck. In Europa sind die Staaten noch auf "Volksniveau", die auf dem europ. Jahrmarkt oder in der Ministerunden alles oeffentlich verhackstuecken muessen (und dann mehr dem Volks(un)willen abhaengig sind als einer europaeischen Idee). Aber es waechst organischer als in China meine ich. Auch wenn "Europa' zerfallen sollte, die Staaten bleiben und auch die guten Beziehungen unter einigen. Eine Wirtschaftsunion wie sich's GB doch lieber wuenscht ist auch schon was. In China gliche der Zerfall der Zentralgewalt jedoch einer Horrorvorstellung.

Meine paar USD hab' ich vor einigen Tagen in RMB umgetauscht, die kleinschrittige Anpassung an reale Kurse erfolgt ja fast unmerklich aber stetig. Vielleicht jetzt wg. der Inflation mehr in langlebige Gebrauchsgueter investieren ?

USA kommen mir fast vor wie seinerzeit Endstadium der UdSSR, zur Pleite hochgeruestet und von Kriegen ausgezehrt und zu Kompromissen genoetigt. Bei einem Land mit einer so extrovertierten Veranlagung macht das schon Angst was da aussenpolitisch passieren koennte.
 
 
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chaos (Gast)
17-jul-11
@klPrinz da muss ich dir schon etwas widersprechen.

Die Einführung des Euros hat im entferntesten Sinne mit Ossiland zu tun.
Die Motive sind immer durch die Konzerne vorangetrieben worden, als wirtschaftliche Motive.
Außerdem für ein vereinigtes Land, was Europa heißt ist eine eingene Währung unablässig, so ein gekakke was GB will, ist ja totaler Quatsch, nur weil sie da auf ihrer Insel an den Pfunds kleben, geholfen hat es Ihnen nicht und für mich zählt das auch zum kleinstaatlichen Denken (auch wenns GROSSbritannien heißt)
eine Einheitliche Währung für Europa-West war schon beschlossene Sache da hatte noch keiner an eine Wiedervereinigung geglaubt, Testphase war der ECU! you remamber?
Zitat kleiner PrinzAuch wenn "Europa' zerfallen sollte, die Staaten bleiben und auch die guten Beziehungen unter einigen
das wäre das blödeste was passieren kann, dann ging es um das aufteilen der letzten Felle, was auch ein zerfleischen bedeuten würde, außerdem wäre nachher auch Deutschland an allen Schuld, wenn sich ein Staat nachher neu verkalkuliert hat.

Über die USA mach ich mir auch so meine Gedanken, keinen Pfennig in der Tasche aber herumstänkern wo es nur geht.
 
 
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chaos (Gast)
17-jul-11
wenn, ich mich noch so richtig entsinne, ist die Einführung des Euros sogar wegen der Wiedervereinigung verschoben worden.
die Kostenaufwand für Ossiland waren damals "wahnsinnige " 100Milliarden DM in 10 Jahren, diese Summe ist ja richtig lächerlich nach heutigen Verhältnissen
 
 
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kleiner Prinz (Gast)
17-jul-11
... den wirtschaftlichen Kontext hab' ich nicht vergessen, sprach ja auch von Vorrangigkeit des politischen Willens.

Der Werner-Plan war 1970 und im Grunde ist schon der Vertrag zur Gruendung der EG 1957 mit Ziel eines europaeischen Binnenmarktes ohne Gemeinschaftswaehrung kaum machbar. Der ECU war zu grossen Teilen nur eine Verrechnungseinheit, als Bargeld nicht im Umlauf (ausser als Sondermuenzen).

Dann kam der Delors-Bericht und als dann die Wiedervereinigung anstand, hat Mitterand neben der Wirtschaftsunion eben die Waehrungsunion fast zwingend zusammengebracht. In D. haben schon Schmidt und dann Kohl den Euro befuerwortet.

Mir schwebt auch sicherlich keine reine Wirstschaftsunion vor, nur ist das eben die Basis auf der man doch oft genug wieder zurueckfaellt. Vielleicht ist die politische Utopie mit dem Ziel jahrzehntelang keine Kriege in Europa gehabt zu haben schon erreicht und daher fehlt die Perspektive ?

Jetzt wirkt der Euro als Kitt in der Union und de facto haben wir einen Laenderausgleich, der dann aber auch umgekehrt zu Abhaengigkeiten und zu legitimen Forderungen fuehrt. Das foerdert schliesslich dann auch den Gemeinsinn. D. hat am meisten vom Euro profitiert, muss jetzt eben mehr zahlen und irgendwelche "Visionen" sind eh von begrenztem Wert. Da muss man eben die Geduld nicht verlieren und das ermuedende Kleinklein als taegliche Integration sehen. Die aber sicher mehr Sicherheit mit sich bringt als ein Vielvoelkerstaat wie China mit einem Gewaltmonopol, das glaube ich persoenlich. Wobei allerdings der Ausgang offen ist und wer wann "den Sieg davontraegt" ziemlich irrelevant. Vergleiche sind da interessant, aber wozu werten, das ist im Grunde pure Behauptung.
 
 
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kleiner Prinz (Gast)
17-jul-11
(geloeschter Doppelpost)
 
 
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chaos (Gast)
17-jul-11
@klPrinz jetzt gibst du mir zuviel Recht und mir gehen damit die Argumente aus.
eins dürfte allen aber langsam einleuchten, eine Weltpolitk ohne das "Schwellenland" China ist nicht mehr denkbar.
 
 
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kleiner Prinz (Gast)
18-jul-11
Weltpolitik ist unter Auslassung eines Landes schon keine Weltpolitik mehr ... ;--)

Im Grunde laecherlich und an der Erfordernissen der Zeit vorbei, das es nur 5 staendige Mitglieder im UN-Sicherheitsrat gibt (USA, Frankreich, GB, Russland und China) und andere - eben nicht staendige - Mitglieder fuer 2 Jahre "einladen" duerfen.

Sowas gehoerte doch wohl nach Bevoelkerungsgroesse und Wirtschaftskraft (aber eben auch biologischem Potential und Leistung z.B. hinsichtlich frei verfuegbarer aber nicht bezahlter "Weltgueter" ...) neu geregelt. WK II und der kalte Krieg ist nunmal schon 'ne Weile her.

Das D. dritt (oder viert) - groesster Beitragszahler ist, aber nix zu melden hat, gehoert auch in die Kategorie.

Und um ein wenig zu provozieren: China interveniert regelmaessig massiv (sogar in Afrika gegen deren Eigeninteresse) um Stimmen gegen Erweiterung des Sicherheitsrates (da stuenden Taiwan und Japan recht weit vorne in der Warteschlange) zu sammeln.
 
 
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Davy-Jones (Gast)
18-jul-11
Keine Sorge, der nächste Krieg, auch in Europa kommt bestimmt. früher oder später, aber das ist so sicher wíe das Amen in der Kirche. Wie lange gibt es den Homo Sapiens auf der Erde ? 30K Jahre vielleicht, weiss es nicht genau. Was hat die Menschheit aus der Geschichte gelernt ?
GAR NICHTS......
 
 
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nutcracker (Gast)
18-jul-11
Sorry wenn ich mich wieder einmische, ABER:

* Krieg gibts in Europa erstmal keinen, wenn dann schon
Bürgerkriege/Aufstände in einzelnen Ländern ;-)
* der Euro kann funktionieren, und das Subsidiaritätsprinzip
ist an sich schon richtig, das Problem ist dabei, dass auch
die Besteuerung harmonisiert hätte werden sollen (und vielleicht die Durchsetzung ;-)) .

Ansonsten hinkt der Vergleich USA, Griechenland oder USA, China in
vielerlei Hinsicht
Zitat kleiner PrinzMeine paar USD hab' ich vor einigen Tagen in RMB umgetauscht
Wieso erst vor einigen Tagen ? Wieso überhaupt ? Kauf doch gleich Gold so wie China -;) Besser noch Silber, das wird vom Staat meist nicht "abverlangt" wenn´s kracht (siehe Geschichte der Währungsschnitte).

Am Ende wird es alle treffen, Kreditnehmer, wie Guthaben - die Geber kommen, vermutlich wieder gut davon. Geber kann nur sein, wer Sicherheiten hat, und dann sind wir wieder bei den 3 originären Produktionsfaktoren: Boden, Kapital, Arbeit. (Man beachte die Reihenfolge!)

Es geht (weiterhin) um Umverteilung ... es wird fleissig umgeschichtet ... nur wer setzt sich am Ende durch ? Bei immer mehr Menschen auf dieser Welt ein schwieriges Unterfangen ..
 
 
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chaos (Gast)
18-jul-11
@Nut's wenn ich auch nicht an einen Krieg in Europa glaube,
möchte ich dich aber mal darauf hinweisen, das auch ein Bürgerkrieg ein Krieg ist und es nirgends dazu kommen sollte!
Eine einheitliche Besteuerung hat nichts mir der Stabilität zu tun.

Das man Griechenland nicht unbedingt mit den USA vergleichen kann, ist vielen hier klar, wobei es nicht schlecht wäre , wenn deine Meinung etwas konkreter ausfallen würde.

China kauft Gold ja,aber China hatte bereits Gold gekauft, nur wurde es zum Problem für die Londoner Goldbörse, als China die "Goldzettel" in richtiges Gold tauschen wollte, da war nämlich nicht soviel da! und jetzt müssen sie zusehen wo sie das echte Gold herbekommen. China kauft sicherlich noch mehr Gold und hat ja vor kurzen erst wieder zugeschlagen.

Wie aber der KlPrinz geschieben hat ...seine paar Dollar... was will man da sich den A aufreisen, da ist momentan der RMB ein sicherer Hafen.

Bei den Schulden gebe ich die Recht, das ist eine gute Anlage, wenn das Geld verfällt, Problem ist aber das gleiche wie bei Gold, du mußt sie oder es bekommen :) ohne Moos nix los
 
 
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BSE
18-jul-11
Ich werfe nur mal einen Gendanken in den Raum:
China hat viel Gold. Allerdings nur auf dem Papier.
China hat auch viele US Dollar, höchstwahrscheinlich auch nur auf dem Papier.
Derzeit nimmt China diese US Dollar und kauft dafür Gold das es überhaupt nicht gibt.
Zu welchem Resultat wird das führen?
 
 
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chaos (Gast)
18-jul-11
@BSE die Frage ist echt gut :))))) auch wenn du meinen Kommentar etwas stark übertreibst, das mit den Goldzetteln bezog sich auf frühere Zeiten, ich denke mal das jetzt echte Dollars gegen echtes Gold getauscht wird.

Ansonsten sind viele Optionen offen,da kann man alles möglich durchspielen.

Das auf "Finanzexperten" nur sehr bedingt verlass ist, dürfte auch den letzten seid der "Lehmann-Pleite" einleuchten.
Den Ratingagenturen was zu glauben, würde ich auch abraten, da ist es sicherer selbst aus den Sternen zu lesen.
 
 
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Franco
18-jul-11
"China hat auch viele US Dollar, höchstwahrscheinlich auch nur auf dem Papier."

US Dollar SIND Papier.

Frank
 
 
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BSE
18-jul-11
Zitat ich denke mal das jetzt echte Dollars gegen echtes Gold getauscht wird.
Als was bezeichnest du einen "echten" Dollar? Der Dollar war in der Vergangenheit an die Goldreserven gekoppelt, es gab also einen "echten" Gegenwert. Das wurde in den 70er Jahren aufgehoben, ich bin mir aber nicht sicher wann genau das war.
Seither werden Dollar gedruckt und gehandelt, ohne dass es einen Gegenwert gibt, man könnte übersptizt sagen dass es eine Scheinwährung ist.
So viele Optionen zum Durchspielen bleiben da nicht und das Resultat wird immer das gleiche sein
 
 
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Franco
18-jul-11
"So viele Optionen zum Durchspielen bleiben da nicht und das Resultat wird immer das gleiche sein"

Richtig. Realimperien bleiben bestehen und das gemeine Volk bleibt verarscht. Ein regelmässiger Zusammenbruch wäre gar nicht so schlimm, wenn denn dann tatsächlich alles eingezogen und neuverteilt werden würde.

Ich denke aber, dass die Guttenberg´schen Ländereien noch lange Guttenberg´sche Ländereien bleiben werden, so wie die Turn und Taxis´schen Wälder.

Frank
 
 
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chaos (Gast)
18-jul-11
@BSE das ist auch genau das dumme Spiel was die USA spielen, da der Dollar zur Weltleitwährung erhoben wurde und jedes Land Dollarreserven angelegt hat ist jedes Land bemüht seine Dollars nicht verfallen zu lassen, also wird der Dollar nicht mehr durch die vorhandenen Goldreserven geschützt sondern von den Ländern , welche die Zettel halten.
So konnte und kann man auch im gewissen Sinne die Welt oder eben diese Länder unter Druck setzen.
Nur durch bestimmte Faktoren funktioniert das bei China zunehmends nicht mehr, da haben sich geschulte Kapitalisten mächtig vertan.
Nach ihrer Logik, kann ja ein kommunistischer Staat nicht gleich wirtschaftlich erfolgreich sein.
 
 
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chaos (Gast)
18-jul-11
ad hoc..............

http://www.weissratings.com/news/archives/debt/110715.aspx

diese ratingagentur hat just die USA auf C- eingestuft, also auf knapp vor Ramsch gesetzt

in wie fern diese Agentur etwas zu sagen hat...... keine Ahnung
 
 
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