HONGKONG

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SPD am Ende...   guter beitrag schlechter beitrag
Guido Laesterwelle
14-jun-04
Schroeder und Co. werden es wohl nicht mehr schaffen, das Ruder noch rumzureissen bis zur naechsten Wahl... es sieht katastrophal aus....

Auf ein Neues mit Kanzlerin Merkel....
 
 
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Guido Laesterwelle
14-jun-04
...immerhin werde ich dann Aussenminister...und kann mit meinem Guidoplane die Welt bereisen...
 
 
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xiaojo
14-jun-04
ich hoffe ja immer noch auf eine schwarz gruene Koalition... Mal sehn. Die SPD hatte halte keine chance mit ihren ganzen unflexiblen Waehlern ploetzlich Neuland zu betreten. Das haben die meisten nicht vertragen.
 
 
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rolli
15-jun-04
hoffe, daß das SPD-Gesocks bald unter 20% ist und von den Grünen überholt wird. Die Genossen werden heutzutage einfach nicht mehr gebraucht.
 
 
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Bismarck II
15-jun-04
Es spielt keine Rolle wer an der Macht ist. Wichtig ist, dass das politische System geandert wird, so dass sich nicht jeder gegenseitig blockieren kann, und alle Gesetze verwaessert werden. Der Schroeder hatte zu viele interne und aussenstehede Widersacher, dazu kam die Unionsgefuehrte Mehrheit im Bundesrat, was kann man da bitte bewegen? Der Kanzler oder die Regierungsmehrheit muss mehr Macht bekommen, der Bundesrat sollte in seiner Bedeutung runtergestuft werden, das sind Relikte aus der Nachkriegszeit, die uns heute nur blockieren. Eine Legislaturperiode dauert vier Jahre, fuer diese Zeit wird einer Partei die Aufgabe und das Vertrauen geschenkt, das Land zu regieren. Dann wird nach weiteren vier Jahren entschieden, ob sie dies gut oder schlecht gemacht haben.
 
 
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oOWOo
15-jun-04
dem schroeder wird schon wieder was einfallen. In der Vergangenheit war das Hochwasser und Iraq, Mal sehen was es das naechste Mal sein wird.
 
 
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münte
15-jun-04
nur keine panik!
in 2 jahren wird wieder der osten geflutet und den amis die unterstützung für den krieg gegen nordkorea verweigert. der doofe wähler wird dann schon wieder merken was gut für ihn ist!
 
 
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Bismarck II
15-jun-04
Ich sehe nur einen einzigen Ausweg, und zwar wenn Schroeder zureucktritt und eine neue Mannschaft uebernimmt.
 
 
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SteveTianjin
15-jun-04
Nach den Sommerferien kommt alles ganz anders:

Schröder tritt ab und heiratet Angie, Silberlocke der Bajuwarenkönig geht in Pension und J o s c h k a F i s c h e r wird Kanzler!

Den würden sogar die Schwarzen wählen, damit sie Frau Merkel für die hinterfotzige Sägepolitik in den eigenen Reihen einen Denkzettel verpassen können.

Wer wirklich daran glaubt, daß nur ein Wechsel/Übernahme eine Wendung bringen könnte, muß ein Träumer sein.

Solange die Industrie nicht hart in die Pflicht genommen wird und weiterhin nur die Versklavung des Volkes betrieben wird, kann das nur in einer Katastrophe enden.

Weg von der Besteuerung des Arbeitseinkommens, hin zu einer gerechten Abgabe auf alle Formen von erwirtschafteten Einkommensarten.

Löschen des Begriffes "Vollbeschäftigung" aus dem deutschen Wortschatz und Vermittlung eines gesunden Selbstvertrauens bei den Menschen, auch wenn nur Teilzeitbeschäftigung möglich ist.
 
 
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xiaojo
15-jun-04
"Solange die Industrie nicht hart in die Pflicht genommen wird und weiterhin nur die Versklavung des Volkes betrieben wird, kann das nur in einer Katastrophe enden."

Steve dir fehlt es an REalitätssinn. Vor unserer Haustüre gibt es z.B. die Schweiz. Mittlerweile fliessen alle erwirtschafteten Gelder in sogenannte Niedrigsteuerländer. Erschwerst du die Steuerliche Lage wandern alle Reichen und Firmen aus. Damit verschlimmerst du nur die Lage.

dein Anliegen in Ehren, aber es ist nicht umsetzbar es sei denn ja es sei denn Deutschland würde "radikal" und wir würden die Europäische Gemeinschaft sprengen und zurück in den Kommunismus kehren. glaub mir die meisten Deutschen unternehmungen besonders die Mittelständler arbeiten sehr ehrenhaft. Leider machst du es genau solchen durch deine Politik richtig schwer.
 
 
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SteveTianjin
15-jun-04
Kein Unternehmer, der einigermaßen richtig in der Birne tickt, wird sich "aus Protest" aus Deutschland zurückziehen.

Wer die Verlagerung des Betriebes ins Ausland in Erwägung zieht, tut dies meistens aus anderen Gründen.

Solange die Politik den (vor allem großen) Industrieunternehmen derart den Rücken stützt, nehmen die Firmen und Arbeitgeberverbände diese Argumentationshilfe natürlich gern an.

Wenn die Regierung auf die nächsten 3 Wirtschaftsdelegationsreisen ins Ausland aber die Wirtschaftsbosse nicht mehr einlädt, die Subvention von fragwürdigen Projekten konsequent einstellt und stattdessen den Mittelstand fördert, wird sich schon was ändern.

Keine Luftnummern mehr wie Transrapid etc., dann weht ein anderer Wind.

Wieso haben alle Leute soviel Angst vor der Industrie und den Lobbyisten?

Ich kenne die wahre Meinung auf Unternehmerseite und ärgere mich darüber, daß man die Verunsicherung der Arbeitnehmer und die Naivität der Politiker zum Schaden unseres Landes so ausnutzt.

Nur wegen einer abweichenden Meinung über die aktuelle Politik wird kein Unternehmer auf Chancen im Geschäftsleben verzichten. Das war immer so, denn auch die "beste" Politik hat genau so wenig Einfluß auf unternehmerische Entscheidungen.

Momentan läuft der "große Bluff", sonst6 nichts.

Und dann fallen noch aufgeweckte, junge Leute auf diesen Trick herein.

Ein Unternehmer, der das Schicksal seines Unternehmens von der Färbung der Regierung abhängig macht, hat schon verloren und dürfte nur schwer zu finden sein.

Konsequente Reformen, eine harte Linie - gegen alle Beteiligten und Betroffenen, sonst kann es nichts werden.

Leider sind Politiker wirbellose Lebewesen (kein Rückgrat).

Ich kann doch aus Frust auch nicht meinen Bauchladen abmelden und bin dazu verdammt, egal unter welcher Regierung, meine Brötchen zu verdienen.
Das nennt man unternehmerische Verantwortung, die ich bereit bin zu übernehmen.

Hinter vorgehaltener Hand lachen sich die Firmen kaputt.
 
 
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xiaojo
15-jun-04
"Kein Unternehmer, der einigermaßen richtig in der Birne tickt, wird sich "aus Protest" aus Deutschland zurückziehen"

Unternehmer verlagern nicht aus Protest, aber aus steuerlichen Gründen Ihre administration z.B. in die Schweiz.

"Wer die Verlagerung des Betriebes ins Ausland in Erwägung zieht, tut dies meistens aus anderen Gründen."

Es geht meist nur um die Administration aus steuerlichen Gründen. Der betrieb wird meist wegen den hohen Lohnkosten outgesourced.

"die Subvention von fragwürdigen Projekten konsequent einstellt und stattdessen den Mittelstand fördert, wird sich schon was ändern."

im ersten pkt. gebe ich dir recht. Im zweiten Pkt braeuchte ich mehr infos um dir recht zu geben. Mittelstand durch Steuererleichterungen förden da sage ich "ja"

"Keine Luftnummern mehr wie Transrapid etc., dann weht ein anderer Wind"

Da sage ich nur SPD raus und Herrn Stolpe ins Altersheim.

"Hinter vorgehaltener Hand lachen sich die Firmen kaputt."

ganz richtig, sie lachen sich kapputt ueber die Dummheit der SPD verschiedene Probleme richtig anzupacken. Mittlerweile heult aber die Industrie wegen solchen Wahnsinnsprojekten wie der Azubiabgabe.
 
 
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SteveTianjin
15-jun-04
Azubiabgabe?

Darüber unterhalten sich Unternehmer nicht einmal in der Kaffeepause, denn das ist viel zu unwichtig.

Allenfalls kleine Unternehmen beklagen sich über die dadurch (in Einzelfällen) auftretenden Mehrbelastungen, große Firmen juckt das nicht.
Die zu erwartenden Belastungen sind als minimal einzustufen.

Die Unternehmer lachen überhaupt nicht über die SPD, denn sie haben noch Schmerzen in den Lachmuskeln, die aus der Ära Kohl nachwirken.

Ein Unternehmer lacht über jeden!!!! Politiker, weil man diese Flaschen nur versucht geschickt für die eigenen Zwecke zu manipulieren.

Über Kohl haben sie noch mehr gelacht, weil er so willig war und über die gesamte Zeit seiner Kanzlerzeit offenbar seine Rolle als Marionette überhaupt nicht wahrgenommen hat.

Ich war in Gesprächsrunden dabei, wo sich die Herren gebogen haben vor Lachen.
 
 
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godfather
16-jun-04
Guten Morgen Xiaojo,

es mag ja stimmen, dass Unternehmen den Sitz z.B. in die Schweiz verlegen, aber wieviele gibt es wirklich? Eine genaue Zahl würde mich mal interessieren? Ich glaube das fällt volkswirtschaftlich oder auch fiskalisch kaum ins Gewicht. Zumdem haben die Firmen ja eh schon ihre eigenen Hausabteilungen von Steueranwälten, die es schaffe die Steuern auf ein Minimum zu drücken. Da bedarf es nicht des Auswanderns. Das Beispiel von Infineon hat gezeigt, dass so was gerne populistisch angeführt wird, die tatsächliche Umsetzung ausbleibt.

Die großen Konzerne sind eh zu sehr mit dem Standort verwoben, als dass es so einfach wäre sich von der Steuerpflicht hier zu verabschieden. Abgesehen davon, muss das in Deutschland oder wo auch immer erwirtschaftete Geld in die Schweiz gelangen. Meinst du, dass dies geschehen würde, ohne dass der Fiskus nicht seinen Teil nimmt?

Was das Thema Stolpe angeht. Der wird ja schon als erstes Bauernopfer nach der Sommerpause gehandelt, wenn es um eine Kabinetsumbildung geht. Jetzt sag mir aber nicht, dass du deine Finger da drin hast ;-)
 
 
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xiaojo
16-jun-04
@godfather "Das Beispiel von Infineon hat gezeigt, dass so was gerne populistisch angeführt wird, die tatsächliche Umsetzung ausbleibt."

Bei Infenion machte es keinen Sinn ins Ausland zu gehen weil deren Gewinne noch immer gleich null sind. Desweiteren, hat infeneon ne Fabrik im Osten mit Subventionen in Mrd.höhe gebaut. Dabei ging Infeneon auch Verpflichtungen ein im Land zu bleiben. Ich kenne zwei Leute aus der Chefetage dort.


"Die großen Konzerne sind eh zu sehr mit dem Standort verwoben, als dass es so einfach wäre sich von der Steuerpflicht hier zu verabschieden."

Falsch genau das verwobene macht es so einfach das sich Firmen ihre Steuerlast drücken. Es kommt alles auf die richtige konstruktion an In einer GMBH Holding kann man praktisch die Gewinne zirkulieren lassen zwischen den Sub-GMBHs. Über DBAs kann man versuchen (oder sonstige REgelungen) den Schwerpunkt der ValueChain zu verändern, dass man im Land steuern bezahlt das günstiger ist.

"Abgesehen davon, muss das in Deutschland oder wo auch immer erwirtschaftete Geld in die Schweiz gelangen. Meinst du, dass dies geschehen würde, ohne dass der Fiskus nicht seinen Teil nimmt?"

Eben nicht, der Fiskus kann nicht über die Grenzen hinweg aggieren. GEwinne die in der SChweiz "begründbar" entstehen sind für den Fiskus unantastbar und er kann nicht die noch bestehenden Firmen in D. unter Beschlag nehmen. Man muss einf
Es gibt z.B. das Aussensteuergesetz, aber mit einem Steuerberater umgeht man das sehr schnell.

"es mag ja stimmen, dass Unternehmen den Sitz z.B. in die Schweiz verlegen, aber wieviele gibt es wirklich? Eine genaue Zahl würde mich mal interessieren? Ich glaube das fällt volkswirtschaftlich oder auch fiskalisch kaum ins Gewicht. "

Wenn ich mich nicht irre habe ich eine mal gelesen das ungefähr 40% des Gesamtvermögens der Deutschen bürger mittlerweile im Ausland ist. Das fällt Fiskalisch schon ins GEwicht, oder? (Aber, ich suche noch nach der Quelle deshalb mal ohne Gewähr)
 
 
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xiaojo
16-jun-04
Kapitalflucht
Bezeichnung für die legale und illegale Verlagerung von Kapitalanlagen in andere Staaten. Hierfür gibt es verschiedenartigste Motive wie z.B. Furcht vor drohendem Währungsverfall der inländischen Währung, Steuerumgehung, etc.

Hier ein netter Link wie man steuern sparen kann:
http://www.internetkanzlei.to/auslandskonten.html

hier noch ein Link von einer netten Diskussion von ein paar Leuten denen ich vertraue: http://www.zeit.de/2004/13/Schmidt_2fK_9ahler
 
 
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xiaojo
16-jun-04
@Steve warum bist du nach China gegangen, wenn du den Standort D. fuer so kapitalistisch haelst? Als Grossunternehmer wie du dich so gerne beschreibst solltest du ja in D. dann das gefundene Fressen haben!!!

Ich frage mich wirklich wo dein Realitaetssin geblieben ist. Wahrscheinlich traegst du rote Socken und gehst zusammen mit Bsirske schlafen. Verdi steht auf deinem Auto und PDS ist deine Passion.
 
 
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SteveTianjin
16-jun-04
@Xiaojo

Netter Scherz, die Sache mit dem Großunternehmen, Du darfst sicher sein, daß ich meinen Bauchladen realistisch einschätze und nicht an Größenwahn leide.

Mit nur 12 Mitarbeitern (in D) bin ich eher ein erfolgreicher Freiberufler, nicht einmal ein Mittelständler, aber sehr zufrieden mit dem Ergebnis.

China deshalb, weil ich einer der ersten dieser Branche war, der Projekte erfolgreich umgesetzt hat und den Markt frühzeitig richtig eingeschätzt hat.

Warum soll ich in Osteuropa arbeiten, wenn ich die dortigen Verhältnisse nicht kenne, von den Sprachen keine Ahnung habe und mir zudem die Mentalität nicht liegt?

Außerdem arbeite ich nicht in und mit China, weil ich nach Reichtum strebe, sondern weil es mir Spaß macht.

Da Du meinen Hintergrund nicht kennst, ist es vielleicht etwas schwer zu verstehen.

Ich bin sehr gern in China, fahre auch immer gern mal wieder nach Deutschland oder in ein anderes Land, bin aber nicht China-verliebt.

Gerade weil ich die vielen Unzulänglichkeiten im Lande und bei den Menschen so klar erkenne, sie nicht beschönige oder verteufle, kann ich so erfolgreich arbeiten und dabei noch wertvolle persönliche Beziehungen aufbauen.

Mitglied einer politischen Partei war ich noch niemals und habe unter wechselnden Regierungen stets überparteilich meine Arbeit erledigt.

Auf meinem Auto steht nicht einmal der Name des Herstellers, sondern nur eine Ziffer.

Sockenfarbe blau, schwarz, grau - immer passend zur Anzugfarbe.

Rot ist nur mein MAO-Feuerzeug (mit Musik!)

Möchtes Du weitere Details aus meinem Leben?

Ich antworte Dir gern.
 
 
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Yelloperilopremium member
16-jun-04
Steve,

wir habe fast ähnliche gesellschaftliche Vorstellungen, was Deutschland betrifft.

Was ich hinzufügen möchte ist, daß durch die Lobbyarbeit finanzstarker Interessengruppen letztendlich die Demokratie ausgehöhlt wird. Die Wahlen sind am Ende nur Farce, egal welche Partei die Regierung bildet, die Interesse der Lobbyisten gehen vor und der gutgläubige Bürger ist am Ende der Verlierer.


YP
 
 
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godfather
17-jun-04
@XJ
Stimmt ja vieles von dem was du schreibst, genauso unnötig war es aber auch. Wieso!

Ließ mal:
"Zumdem haben die Firmen ja eh schon ihre eigenen Hausabteilungen von Steueranwälten, die es schaffe die Steuern auf ein Minimum zu drücken. Da bedarf es nicht des Auswanderns."

Hehe, soviel zum ärgern;-)

Was das Gesamtvermögen angeht. Ist das jetzt der deutschen Bürger oder alles was man Deutschland zuschreiben kann? Wenn es Bürger sind, dann kannst du davon ausgehen, dass es sich zu einem Großteil um illegale Steuerflüchtlinge handelt. Davon reden wir ja nicht, sondern davon welche Möglichkeiten Unternehmen haben hier Steuern zu sparen, indem die ins Ausland abziehen.

Beziehen sich die 40% auf Unternehmen, dann kannst du die Zahl ja nicht so auslegen, dass es nur Firmen sind, die ihren Hauptsitz in Steuerparadiese verlegen. Dann zählt ja auch dazu, dass es JV gibt oder FDI etc.

Hast du also eine konkrete Zahl wieviele Unternehmen es wirklich gibt, die ihren Hauptsitz nur aus steuerlichen Gründen verlegt haben? Ich glaube nach wie vor, dass diese Zahl sehr gering ausfällt und nicht so stark ins Gewicht schlägt.

Die ganzen Schlupflöcher, wie aktuelle im Fall Vodavone zu sehen, sind sicherlich viel schmerzhafter für den Fiskus als die Verlegung des HQ ins Ausland.

Sag mal, was willst du nach dem Studium eigentlich machen? In welche Richtung soll es gehen?

Zaijian
God
 
 
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(thread closed)

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