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aw: Zurück zur klassischen Rechtschreibung   guter beitrag schlechter beitrag
Wolfgang Roeder
01-okt-04
Als Beitrag zur Fehlersenkung schlage ich vor, nur noch Dat-Fehler zuzulassen.

Dass das ?daß? und daß das ?das? das nicht lange aushalten würden, das war absehbar. Das mit dem ?daß?, in seiner Reform hin zum ?dass?, sei also besser, sagten sie, als dass das ?daß? weiterhin mit ?sz? geschrieben werde, also mit ?ß? und keineswegs nur mit ?s?, sondern mit ?ss?. Daß damit das ?dass? das fortschrittlichere ?das? ist - herrjeh, das leuchtet jedem ein. Wer aber das ?dass? betont sehen will, muß anmerken, daß er das ?dass? und nicht das ?das? meint. Noch einfacher wäre, man schriebe anstelle von ?daß, dass und das? nun ?dat?. Bei einem ?dat? und einem ?daß dat dat? zeigte sich, daß ein ?dat dat? das richtigere ?das? wäre. Es gäbe somit ver-datternd wenige ?das-und-daß-und-dass?-Fehler, sondern nur noch dat-Fehler. Dat wäre es mit dem ?dass? und dem ?daß?. Endlich kapiert?
 
 
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HumphreY
01-okt-04
Olda schwäde!

Dat is jo mol ech sum kotza. Isch krischa jetzart scho so'n Kopp deswechan!

Eh isch geb mo Diplomorbait in'n Monat op. Eh, wänn de Proff wechan na Rechschreibzeuch sträss mocht, eh isch dre dursch olda!!!!

Eh kake eh.
 
 
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the very ínsider
02-okt-04
Niedersachsen kündigt KMK-Vertrag am kommenden Dienstag.

Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff macht im Streit um die Kultusministerkonferenz Ernst. Die Landesregierung wird am kommenden Dienstag im Kabinett die Vertragskündigung aussprechen und den anderen 15 Ländern mitteilen.

Ziel ist es, «zu einer besseren, sparsameren und leistungsfähigeren Kultusministerkonferenz zu kommen». Nach der Kündigung soll es Verhandlungen über eine Reform geben.
 
 
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norb
03-okt-04
@ the very insider

Wenn mich nicht alles täuscht, ist Hamburg Partnerstadt von Schanghai. Darüber hinaus kommen viele Sinologen, Praktikanten und touristisch
an Schanghai Interessierte aus Hamburg.

In Hamburg erreichen ?Hamburger Abendblatt?, ?Bild? und ?Welt? circa
60 bis 80 % der Zeitungsleser. Dort weht durch die Rückumstellung ab heute bzw. morgen also ein anderer Wind. Der falsche "Spass" wird damit bald wieder zum echten "Spaß"!

Ich kann mir gut vorstellen, daß der Wind aus der Hafenstadt Hamburg bald auch nach Schanghai wehen wird.

Daß gerade aus Hamburg jetzt kräftige Impulse zu einer vollständigen Beendigung der Rechtschreibreform an den deutschen Schulen kommen, ist wirklich witzig. Irgendwas kann da nicht stimmen. Hamburger sind doch sonst immer so fortschrittlich.

Na, dann wünschen wir den Hamburgern guten Appetit zu ihren frischen alten Hamburgern.
 
 
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Frieder Demmer
03-okt-04
Wulff kuendigt ohne ein auch nur annaehernd durchdachtes Alternativkonzept vorgelegt zu haben - sozusagen ein kultureller Praeventivkrieg.

Wie tief will die CDU eigentlich noch sinken... .
Persoenlich wuerde ich uebrigens sagen, dass sich die Einstimmigkeit nur auf Mitglieder bezieht, d.h. die KMK handlungsfaehig bleiben muesste.
 
 
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fahrenheit 451
03-okt-04
Richtig, jetzt kommt wieder der große Spaß
mit das, dass und daß!

Quizfrage (abgeändert aus dem Spiegel):

Ich weis, das ich nichts weiß, und das ist schon eine ganze Menge
Ich weiß, dass ich nichts weiss, und dass ist schon eine ganze Menge
Ich weis, das ich nichts weis, und das ist schon eine ganze Menge
Ich weiss, das ich nichts weis, und das ist schon eine ganze Menge
Ich weis, dass ich nichts weiß, und daß ist schon eine ganze Menge
Ich weiss, dass ich nichts weiss, und dass ist schon eine ganze Menge
Ich weiß, das ich nichts weis, und daß ist schon eine ganze Menge
Ich weiß, dass ich nichts weiß, und daß ist schon eine ganze Menge

Wie viele Sätze sind richtig, und welche sind entweder nach der neuen
oder nach der alten Rechtschreibung falsch? Oder sind alle richtig oder
alle falsch?

Sehr interessanter Artikel zum Thema:
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,319096,00.html
 
 
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HumphreY
03-okt-04
"Ich weis, das ich nichts weiß, und das ist schon eine ganze Menge
Ich weiß, dass ich nichts weiss, und dass ist schon eine ganze Menge
Ich weis, das ich nichts weis, und das ist schon eine ganze Menge
Ich weiss, das ich nichts weis, und das ist schon eine ganze Menge
Ich weis, dass ich nichts weiß, und daß ist schon eine ganze Menge
Ich weiss, dass ich nichts weiss, und dass ist schon eine ganze Menge
Ich weiß, das ich nichts weis, und daß ist schon eine ganze Menge
Ich weiß, dass ich nichts weiß, und daß ist schon eine ganze Menge"


Tjo, sind alle falsch würde ich sagen :)
 
 
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fahrenheit 451
03-okt-04
BINGO!

HumphreY wächst in den letzten Tagen allseits zu absoluter Höchstform auf!

Erster Sieger mit klarem Blick für das Richtige! Lol!
HumphreY, Du weißt Bescheid!

Weiter so. Junge! Aus Dir wird mal was!

Congratulations!
 
 
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norb
03-okt-04
Ein Erzreaktionär und Oberlinguist auf Kompromißsuche:

Edmund Stoiber O-Ton: Das dass kann bleiben!
 
 
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die schwarze hand
03-okt-04
heute.t-onlíne.de

Online-Abstimmung (3.10.2004, 22 Uhr):

Viele Medien kehren zur alten Rechtschreibung zurück. Wie finden Sie das?

Gut. Die Reform muss verhindert werden. 62 %
Schlecht. Das verwirrt die Leser nur zusätzlich. 38 %

Gesamtstimmzahl: 7119
Letzte Aktualisierung: 03.10.04, 22:10 Uhr
 
 
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Frieder Demmer
04-okt-04
Die Reform MUSS verhindert werden:

Ja nachdem die Uebergangsphase mehr Tote forderte als erwartet (insbesondere im Irak) ist auch den T-Online Nutzern nach kaum einigen Jahren klar: Die deutsche Rechtschreibreform MUSS verhindert werden.

Und zwar immerhin fast 4500 T-Online User denken dass.

Silvio Meissner erhielt bei seiner in ihren historischen Auswirkungen kaum geringer einzuschaetzenden Wahl zum "Fussballspieler der Monats September 2004 " knapp 10.000 Stimmen.

Da koennte man eine Bruecke schlagen: der jeweilige Fussballspieler des Monats nimmt Wulffs Platz in der KMK ein und darf exklusiv die Rechtreiberegeln festlegen. Wulff wiederum darf zukuenftige T-Online Polls moderieren. So siegt die Mehrheit und Wulff ist zukuenftig unter Gelichgesinnten.

Deutschland im Aufbruch :-D
 
 
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querul argus
04-okt-04
allso ich finde auch am einfachsten währe es doch die leerer dicktieren die note 1 gleich mit und dann nur noch als ps nach diktat verreist da haetten die schu eler ihre ru he und die leerer auch warrum lassen es diese pornierten buerokrathen nicht zu das unsere weld einphacher wirt?
 
 
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solveig
04-okt-04
BamS
Auf der ersten Seite der Ausgabe vom Tag der Deutschen Einheit als große Schlagzeile:
»Gottschalk will ?Schloß? am Rhein«
Der Entertainer als Fürst am Rhein!
igittigittigit
 
 
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norb
06-okt-04
Die Süddeutsche« kehrt nicht zur alten Rechtschreibung zurück

Die »Süddeutsche Zeitung« wird nicht zur alten Rechtschreibung zurückkehren. »Wir sind für einen Konsens«, sagte Chefredakteur Hans-Werner Kilz dem Hamburger Magazin »Stern«. Eine interne Umfrage der Münchner Zeitung ergab, dass sich rund zwei Drittel aller »SZ»-Redakteure für einen Kompromiss als »eine modifizierte Form der neuen Rechtschreibung aussprechen«, wie Verlagssprecher Sebastian Berger am Mittwoch erklärte.

Nur jeweils eine kleine Minderheit habe sich entweder für die Rückkehr zur alten oder für die vollständige Beibehaltung der neuen Rechtschreibung ausgesprochen. Die Zeitung werde nun zunächst die weitere öffentliche Diskussion abwarten. »Die Redaktion wird diesen Prozess beobachten und begleiten«, sagte Berger.

Dabei wolle sich der Verlag auch für einen Konsens mit den Nachrichtenagenturen einsetzen. Angesichts der politischen Debatte sei jedoch nicht auszuschließen, dass bereits in der Kultusministerkonferenz ein vernünftiger Kompromiss gefunden werden könne, bei dem vor allem Sinn entstellende Getrenntschreibungen aufgegeben würden, andere Regeln wie die neue Doppel-s-Schreibung jedoch beibehalten blieben.

Der Sprecher fügte hinzu, die »Süddeutsche Zeitung« habe im Unterschied zu anderen Verlagen nie angekündigt, vollständig zur alten Schreibung zurückzukehren, sondern lediglich, »die neue Rechtschreibung in der bestehenden Form nicht beizubehalten«. Auch Chefredakteur Kilz sagte nun: »Ich habe von dem Vorpreschen nichts gehalten.»
 
 
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norb
06-okt-04
Frankfurter Appell gegen die Rechtschreibreform

Frankfurt a. M. Im sogenannten »Frankfurter Appell« haben prominente Schriftsteller die Rücknahme der Rechtschreibreform gefordert. Zu den Unterzeichnern des am Mittwoch auf der Buchmesse veröffentlichten Aufrufs gehören G. Grass, M. Walser, U. Hahn, E. Jelinek, H. M. Enzensberger und Ralph Giordano. Die Kultusminister werden aufgefordert, »nach acht Jahren zunehmender Verwirrung das Experiment Rechtschreibung zu beenden«.

Der Erlanger Germanistikprofessor Theodor Ickler sagte vor Journalisten in Frankfurt am Main, die alte Rechtschreibung müsse wieder eingeführt werden. Während einer großzügigen Übergangszeit solle aber auch die reformierte Rechtschreibung gültig bleiben. Wörterbücher sollten - ähnlich wie Schulbücher - künftig einem Genehmigungsverfahren unterzogen werden, schlug er vor. Sprache habe ihre Gesetzmäßigkeiten: »Wenn man eine Substantivgroßschreibung hat, kann man ?leid tun? nicht groß schreiben.»

H. Krieger, Vorsitzender des »Rates für Rechtschreibung e.V.«, erklärte, mit der Rechtschreibreform seien zahlreiche Ausdrucksmöglichkeiten verlorengegangen bzw. doppeldeutig geworden. Als Beispiel nannte er die Redewendung ?wohl bekannt?, die vor der Rechtschreibreform zusammen geschrieben wurde (wohlbekannt): Man kann das so verstehen, daß einem jemand sehr gut bekannt ist; man kann das ?wohl? aber auch als ?möglicherweise? verstehen.

Kritik übten die Rechtschreibreformgegner an der 23. und neuesten Auflage des Dudens. Hier werde unter der Hand ein Rückbau der Reform betrieben, dies aber nur halbherzig, sagte Krieger. Die Folge: Alle anderen seit 1996 erschienenen Wörterbücher seien wertlos, und alle müßten erneut umlernen.
 
 
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Frieder Demmer
06-okt-04
Literatur ist Kunst - di eimmer schon Grenzen ueberschritten hat! Wenn Herr Krieger - oder auch Grass, Walser etc. "wohl bekannt" schreiben wollen, sollen sie es tun. Picasso malt doch auch nicht seine Bilder um, weil Faber nen neuen Schul-Malkasten rausbringt.

Ich persoenlich werde wiederum auch nach weiteren Reformen persoenliche Anreden groß schreiben, weil ich es einfach eine nette Form des Respekts finde.

Letztlich ist mir dementsprechend egal, was bei der ganzen Sache raus kommt, ich finde es nur bedauerlich wieviel Energie und im Zweifelsfall dann auch Geld hier verschwendet wird.
 
 
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fahrenheit 451
07-okt-04
Die österreichische Schriftstellerin Elfriede Jelinek erhält den diesjährigen
Nobelpreis für Literatur. Herzlichen Glückwunsch!
Auch Elfirede ist entschiedene Gegnerin der Rechtschreibreform.
Wir werden sicher bald von ihr hören!
 
 
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fahrenheit 451
07-okt-04
Rechtschreireformgegner immer stärker

Die jüngste Diskussion um die Rechtschreibreform hat einer Umfrage zufolge den Gegnern der neuen Schreibweise Zulauf beschert. In einer am Donnerstag veröffentlichten Erhebung des Instituts für Demoskopie Allensbach sprachen sich 60 Prozent der Befragten gegen die Reform aus. Im April hatte der Anteil der Reformgegner laut Allensbach nur 49 Prozent betragen. Für die Umfrage hatten die Demoskopen im September 1.223 Personen befragt.

Laut Allensbach fand die Reform in der Bevölkerung von Anfang an keine große Zustimmung. 1997, ein Jahr nach dem Beschluß zur Änderung der Schreibregeln, lag der Anteil der Befürworter demnach bei 10 Prozent. Bis Frühjahr 2004 sei dieser Wert lediglich um 3 Punkte auf 13 Prozent gewachsen. Nach dem erneuten Aufflammen der Diskussion über das Für und Wider im Sommer sei die Zahl der Reformbefürworter auf 11 Prozent zurückgegangen, teilte Allensbach mit.

Der Anteil derer, die angaben, die Rechtschreibung sei ihnen egal oder sich unentschieden gaben, liegt demnach jetzt bei 29 Prozent. Im April waren es noch 38 Prozent.

63 Prozent plädierten der Umfrage zufolge dafür, daß man in Deutschland ganz oder teilweise zur alten Rechtschreibung zurückkehren sollte. Für eine Beibehaltung der Reform plädierten dagegen nur 26 Prozent. Im April hatte demnach noch jeder Dritte für die Reform, wie sie beschlossen und in den Schulen praktiziert wird, plädiert. Der Beschluß mehrerer Verlage, zur alten Rechtschreibung zurückzukehren, war offenbar für viele Menschen Anlaß, für sich einen ähnlichen Entschluß zu fassen, teilte Allensbach mit. Im April hatten demnach 30 Prozent angegeben, daß sie selbst die reformierte Schreibweise benutzten. Inzwischen machten dies nur 19 Prozent.
 
 
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norb
07-okt-04
Das häufig genutzte Grammatische Telefon in Aachen gibt dem ?Stängel? den Laufpaß: Wie Professor Christian Stetter, Leiter der 1981 am Germanistischen Institut der RWTH gegründeten Sprachberatungseinrichtung erklärte, will sich das Grammatische Telefon von der Rechtschreibreform verabschieden. Die Mängel des amtlichen Regelwerks, das bereits selbst einer Reform unterzogen worden ist, seien zu groß. Den neuen Duden bezeichnete Stetter als ?Paradestück einer konfusen Entwicklung und eines mißratenen Regelungsversuchs, das als Museumsstück in die Geschichte eingehen? werde. Den Kultusministern, die nächste Woche erneut über die Rechtschreibreform beraten, sprach Stetter jeglische Kompetenz zur Regelung der Orthographie ab. Auch von der ab heute in Berlin tagenden Ministerpräsidentenkonferenz, wo das Thema auf der Tagesordnung steht, erwartet Stetter keine Verbesserung der Misere.
 
 
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fahrenheit 451
07-okt-04
Nach einer dpa-Meldung schließen die Ministerpräsidenten der deutschen BundesLänder eine Rückkehr zur alten Rechtschreibung aus. Allerdings soll der neue Rat für die deutsche Rechtschreibung strittige Fälle bis Frühjahr überarbeiten. Dies zeichnete sich zu Beginn der Tagung der Minister-präsidenten der 16 Bundesländer in Berlin ab.
 
 
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