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chaos (Gast)
28-sep-11
ich denke dibbuk hat mit einfachen Worten das eigentliche Problem sehr gut erklärt.
Ausländische Anleihen sind eine normale Angelegenheit, dieses momentanen Weltwirtschaftssystem. Der Sparstrumpf fuer Goldbarren ist eine gute und seriöse Voraussetzung um die Chinesische Währung konvertierbar und unabhängig vom Dollar zu machen.
Was mir etwas zu denken gibt, ist wie es zur der Anhäufung der Dollars in den letzten zwei Jahren kommen konnte, der sich in kürzester Zeit verdreifacht hat. Der normale Konsum kann es ja eigentlich nicht sein, weil weder in Europa noch in den USA der 0815 Kunde soviel mehr an Waren sich angeschafft haben kann. Durch welche Waren ist dieser Überschuss zu erklären???
 
 
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kleiner Prinz (Gast)
28-sep-11
Sehe auch kein Problem darin einen Teil der erwirtschaftete Dollar in realem Gold zuhause zu bunkern, nur haengt der RMB-Kurs nicht daran sondern - innerhalb eines Korridors - immer noch am Dollar. Und seine Werte diversifiziert anzulegen, ist auch ziemlich sinnig. China geht doch auch aussem USD vermehrt 'raus und investiert in Euro, oder ?

Ansonsten sind RMB genausolche bunten Zettelchen fuer mich wie andere Waehrungen auch, ausser, das er gegenueber anderen Waehrungen wohl mehr und mehr an Wert gewinnen wird und muss. Interessant waehre ja die Frage ob die chin. Geldmengenausweitung (in aehnlicher Groessenordnung wie die USA) weitgehend komplett (oder eben nicht) durch realwirtschaftliche Vorgaenge untermauert ist.

Daher ja auch meine Frage oben hinsichtlich Relation Divisenreserven und faule Kredite.

Finde das Staatsanleihen sehr wohl hochspekulativen Charakter annehmen koennen, wenn einem Land die Staatspleite droht, oder wozu sollte den trotzdem Investierenden ein erhoehter Zinssatz zugestanden werden ?!

Wenn GR die Tage die naechste dicke Geldsendung bekommt, hoffe ich nur, das dte. Banken (die dann ihre Papiere auch bedient bekommen) im Gegenzug endlich den Widerstand gegen Spekulationssteuer und Basel II aufgeben. Man kann nur hoffen, das die Parlamentarier bei der anstehenden Rettungschirmerweiterung die Regierungen auch ordentlich inne Pflicht nehmen. Das Finnland ein PFAND will, finde ich da richtig altmodisch gut, ich wuerde mir die Akropolis zu sichern versuchen. :--)

Banken sollte per Gesetz verboten werden Investmentbanken zu unterhalten, zumindest sollte das Tradings Business auf realwirtschaftlichen Gueterverkehr konzentriert bleiben. Mir erschliesst sich der gesamtgesellschaftliche Sinn von Bonds- und Derivatengeschaeften nicht. Oft sind das pure-play-Bankabteilungen, die moegliche irrsinnige Verluste bei der Hauptabteilung ueber die Einlagen der Normalbuerger abwaelzen koenne und diese dann Regierungen erpressen kann.
 
 
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dibbuk (Gast)
28-sep-11
@KP

Es gibt keine Euro-Krise, nur eine Bankkrise. Die Jacks sind in allen Laendern mit Hochzinsen ziemlich engagiert.

Also liebe EU: Schuldenschnitt von mindestens 50 %. Verluste fuer die Banken, auch die DB, na und? Lebbe geht weider!
 
 
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Franco
29-sep-11
Zitat dibbukAlso liebe EU: Schuldenschnitt von mindestens 50 %. Verluste fuer die Banken, auch die DB, na und? Lebbe geht weider!
Als erster Schritt ok, aber reicht nicht.

Es liegt heute schon soviel Besitz "rechtskonform" in wenigen Händen, dass die Unrechtmässigkeit dieses Sachverhaltes eigentlich offensichtlich sein sollte. Und mit Besitz meine ich keine bunten Zettelchen.

Im Moment läuft das land grabbing auf Hochtouren. Food control ist nicht nur Monsanto. Wenn irgendwann das Kartenhaus der Kontrolle durch Geld kippen sollte, steht die nächste Schiene bereits.

Gezählt werden dann aber wohl eher maize und soybean bushel statt Erbsen.

Frank
 
 
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dibbuk (Gast)
29-sep-11
Richtig Franco, aber nicht zu vergessen das ausufernde Patentrecht. Zwei Suesspapphersteller aus Amiland streiten nun um eine Flaschenform. Konsequent zuende gedacht: in naher Zuunft sind alle Pflanzen patentiert, alle aesthetischen Formen und wahrscheinlich wird man dann auch fuer die Zubereitung bestimmter Speisen, zum Bleistift Knoedel, an einen Patentinhaber blechen muessen. Nebeneffekt: das Leben der Individuen muss umfassend kontrolliert werden, um Patentverstoesse verfolgen zu koennen.

Eigentum ist die Beschraenkung der Freiheit des Anderen ( GWFH )
 
 
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Franco
29-sep-11
Zitat dibbukaber nicht zu vergessen das ausufernde Patentrecht.
Darüber schreibe ich im Forum schon seit langem. IP ist kein Grund- oder Menschenrecht. Es berechtigt sich ausschließlich aus einer angenommenen Maximierung der Systemeffizienz wobei mit System die Gesamtgesellschaft gemeint ist.

Bei der Softwareentwicklung ist es ganz offensichtlich, dass dies schon lange nicht mehr gegeben ist. Die Kernteams die notwendig sind um auch bahnbrechende Neuentwicklungen zustande zubringen sind recht klein. Der Wasserkopf, der notwendig ist um überhaupt einen Schritt auf dem Markt gehen zu "dürfen" ist unendlich.

Zur Zeit der Proteste gegen Softwarepatente in EU gab es einen Aktivisten, der das "Verfahren zur Maximierung körperlichen Wohlbefindens durch rhythmische Einführung des männlichen Geschlechtsteils in das weibliche Geschlechtsteil" patentieren lassen wollte.

Das beste wäre sicherlich ein Patent auf das Leben schlechthin. Wer stört bekommt dann einfach die Lizenz entzogen.

Vielleicht bekommt er aber auch einfach nur eine sms aufs Handy:
Aufgrund hoher Spamdichte kann es bei der Genehmigung von Atemvorgängen zeitweise zu Verzögerungen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis. Wenn Sie umgehend ein Premiumprofil beantragen, können sie wieder FREI durchatmen.

Frank
 
 
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Franco
29-sep-11
Alessio Rastani, ein echter Profi im Erbsenzählen.

http://www.youtube.com/watch?v=aC19fEqR5bA

Frank
 
 
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dibbuk (Gast)
06-okt-11
"Auf einen Schelmen anderthalbe" scheint das Motto in der 'Krise" zu sein.

Klartext: erst haben die Finanzjongleure Staaten und sich selbst in den Ruin getrieben,. indem sie durch Zinsen, Provisionen die Geldmenge und damit den Schuldenberg der betroffenen in ungeahnte Hoehen getrieben haben. Nun sind die Staaten "pleite???" und die Jongleure stellen fest, dass sie auch pleite sind: sie benoetigen eine Kapitalaufstockung, um "ihre Risken ( sic! die sie selbst geschaffen haben )" gesetzesgemaess abzusichern. Was ist da logischer als dass die Zentralbanken neues Geld drucken und den Banken unter die Arme greifen, was durch die anfallenden Zinsen dann die Geldmenge weiter vermehrt!!! Ist das erreicht, koennen die Jongleure das Spiel von Vorne beginnen, indem sie die Zentralbankbonds als Sicherheit hinterlegen. Merke: man sichert die eigenen Schulden mit neuen eigenen Schulden, die "muendelsicher" sind, ab.

Dabei ist es so einfach; die Staaten werden unter Glaeubigerschutz gestellt, i.e. die Schulden zumindestens nominell halbiert und die Zinsen auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Danach gehen dann einige Finanzverbrecherorgas den Orkus hinunter. Na und ??? Nachfolgend Eroeffnung von Strafverfahren gegen die Verantwortlichen und illegal, weil auf Taeuschung beruhend, erworbene Reichtuemer einziehen und die Verantwortlichen wegen Wiederholungsgefahr sicher verwahren.
Frueher gab es Schuldtuerme, in denen die Saeumigen eingelocht wurden. Man sollte in Anlehnung daran, die Banktuerme als Schuldtuerme umwidmen.
 
 
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Franco
06-okt-11
http://www.themoneymasters.com/monetary-reform-act/

Oder eben so.

Hast Du eigentlich in den Ferien nichts Besseres zu tun als morgens um sieben Deine systemuntergrabenden Pamphlete zu verfassen? ;)

Frank
 
 
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nutcracker (Gast)
06-okt-11
Auf jeden Fall immer eine Frage der Perspektive:

http://www.youtube.com/watch?v=2PiXDTK_CBY
 
 
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Franco
06-okt-11
Zitat nutcrackerAuf jeden Fall immer eine Frage der Perspektive:
Völlig richtig!

Aus meiner Perspektive kann ich die von Dir gelinkte Seite gar nicht sehen. Da ist wohl zuviel Spam gewesen in letzter Zeit.

Frank
 
 
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nutcracker (Gast)
07-okt-11
Zitat FrancoAus meiner Perspektive kann ich die von Dir gelinkte Seite gar nicht sehen.
Rastani ging aber ? VPN Probleme ?

"Wall Street Mocks Protesters By Drinking Champagne 2011 "
 
 
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Franco
09-okt-11
Zitat nutcrackerRastani ging aber ?
Jetzt zählst Du aber die ganz kleinen Erbsen auch noch mit. :D

Ich hatte den Beitrag auf einem nicht geblockten Kanal gesehen.

Frank
 
 
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chaos (Gast)
16-okt-11
Anfangs dieses Threads hatte ich eine Aufwertung des RMB gegenüber den $ angekündigt, zwar ist es eingetreten ,aber lange noch nicht in den Dimensionen, wie ich es damals gedacht hatte und es auch diskutiert wurde.
Als ich von den $-Überschuss gelesen hatte,war ich wahrscheinlich genauso erstaunt, wie zuvor das chin. Finanzministerium, das kurz zuvor mal Kassensturz gemacht hatte und feststellen musste, das sich die $-Reserven innerhalb kürzester Zeit verdreifacht hatten. Jetzt scheint man fast den alten Trott beizubehalten.
China kauft wieder amerikanische Staatsanleihen um den $ zu stützen.

In den USA will man mal wieder ein Gesetz einbringen, welches China unter Druck setzen soll, um den RMB aufzuwerten.
China wird sich davon allerdings am wenigsten beeindrucken lassen.
Diesen Montag ist von Seiten China verkündet worden, das es den Euro weiter stützen wird, zuvor sind schon Aktien von italienischen Banken gekauft worden, ob weiter Bankaktien oder Euroanleihen gekauft werden ist noch offen.
Im Gegenzug fordert China von Europa eine gerechtere Marktwirtschaft, also Handelserleichterungen, was Europa bisher abgelehnt hat.

Desweiteren wird China an lateinamerikanische Staaten Geld zu günstigen Zinsen verleihen, da werden die USA sicher etwas abstinken, weil es gerade die Staaten sein werden die der USA ein Dorn im Auge sind und von den USA bisher mit Blockade belegt wurden.

So wird China zum Globalplayer und das nicht nur im Geldverleihen,
Bei dieser Variante dürfte es auf alle Fälle sehr interessant werden, wie sie sich auf die Dauer weiter entwickelt und welche Globalen Auswirkungen es haben wird. Sicher wird es auch zu weiteren Preisteigerungen kommen, wenn der chin. Dollarüberschuss nicht auf einen inländischen Konto gehalten wird, sondern in der Welt im Umlauf kommt
Für China ist es allemal besser sich in der Welt einzukaufen, als den RMB extrem aufzuwerten und somit sehr viel Geld zu verlieren.
 
 
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dibbuk (Gast)
16-okt-11
Es gibt zuviel Geld im verhaeltnis zu den Waren, produziert duch die WASPs. Da aber weder Gb noch die USA in Keurze ihre zersteorte Produktionsstruktur wieder aufbauen koennen, ist es schwieig fuer sie, eine Inflation zu generieren, die ihre Schuldenlast ertraeglicher macht. Ich hoffe, dass die EU einen radikalen Schuldenschnitt beschliesst, GR auf 36%, I, SP auf 505 oder weniger, IR, Prtg auf 70% und die Zinsen fuer die Restschulden limitirt, bzw. die Laufzeit verlaengert. ( im uebrigen sind die in naechster Zukunft anfallenden Rueckzahlungen mit Ausnahme Italiens gering; der Hauptteil der Schulden ist nach 2017 - 2030 faellig. ). Damit wird den WASP-Spekulanten das Wasser abgelassen. Den europaeischen Banken wird unter strenger Auflage durch Eurobonds der EZB/ZBs bilanztechnische Liquiditaet bereitgestellt; bis zur Rueckzahlung der Bonds werden die Banken unter oeffentliche Kuratel gestellt.
Die Chinesen koennten der EZB Liquiditaet verschaffen, die diese dann in Eurobonds ummuenzt. Damit waeren auch diese Summen den WASP Bankstern entzogen.
Dass dabei die eine oder andere europaeische Bank und einige WASP-Banken ueber die Wupper gehen, ist als Kollateralschaden zu betrachten.
Endziel: die USA in ein Agrarland verwandeln, das den Hunger der Notleidenden in Afrika, Asien und Suedamerika beseitigt.
 
 
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Franco
16-okt-11
Zitat dibbukEndziel: die USA in ein Agrarland verwandeln, das den Hunger der Notleidenden in Afrika, Asien und Suedamerika beseitigt.
Alles OK bis hier hin. Ich sehe jedenfalls nicht den geringsten Grund dafür Amerika in ein Agrarland zu verwandeln. Wenn Du eine de-Industrialisierung der Agrarwirtschaft meinst ok. Es gibt nichts Dümmeres als Lebensmittel über die Welt zu schippern um Hunger zu bekämpfen.

Ausserdem gibt es in Amerika neben Finanz- und industrialisierter Agrarwirtschaft auch interessante Dinge, die die Welt bereichern.

Frank
 
 
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chaos (Gast)
16-okt-11
Zitat dibbukEndziel: die USA in ein Agrarland verwandeln...
Zitat FrancoEs gibt nichts Dümmeres als Lebensmittel über die Welt zu schippern um Hunger zu bekämpfen.
an dieser Stelle möchte ich einmal auf die Werbung in Schanghai.com aufmerksam machen !!!
"Reise eines T-Shirt" das sieht nach einer sehr sehr interessanten Lektüre zu den Thema Weltwirtschaft aus.
 
 
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chaos (Gast)
16-okt-11
@dibbuk zu deinen letzten Beitrag möchte ich mal sagen, das du da schon wesentlich bessere Vorschläge hattest.
Das alles mag zwar eine Möglichkeit zur Linderung der momentanen Kriese sein, wird aber auf die Zukunft kaum Aussichten auf ein besseres Finanzsystem haben und die nächste Krise ist in naher Zukunft schon wieder absehbar.
Für mich hat sich das Finanzsystem zu sehr verselbstständigt, das Geld was jeder auf die Bank legt oder muss, betrachten die Banker wie ihr eigenes und wirtschaften damit auf Teufel komm raus.
Regierungen und Staaten sind erpressbar, weil sie , aus welchen Grund auch immer, dieses Bankensystem als Systemrelevant erklärt haben.
Was unsere Generation Betrifft haben wir in den letzten 15 Jahren nichts anderes von unseren Volksvertretern gehört, als das es an Ecken und Enden an Geld fehlt; nix da für Krankenhäuser; nix für Schulen; nix für Rentner; nix für Infrastruktur und etc wem ich noch vergessen habe, Meistens ging alles nicht wegen paar hundert Mille oder mal ner Milliarde mehr oder weniger.
Jetzt ist das Bankensystem gefährtet, aber nicht weil Produktion, Handel und Absatz nicht mehr funktionieren, NEIN nur weil die Banken sich untereinander verzockt haben und das noch auf eine dümmliche Art, wie es eigentlich kein Schuljunge falsch mache n würde, weil er gelernt, hat das es kein Perpetum-Mobile gibt.

Kürzlich durfte ich den Teil im Fernsehen mir ansehen wie sehr Ms Merkel betont hatte, wie wichtig es ist das die Banken neues Geld erhalten, weil sie ja die Wirtschaft mit Krediten versorgen muss.
Das halte ich für so stumpfsinnig, wie ein Idiot der behauptet man könnte ein Loch im Einer damit stopfen, indem man genug Wasser nachkippt.
Seitdem bin ich mit mir am merkeln, ob sie überhaupt noch durchsieht, oder nur auf ihre Sufflösen hört, welche wahrscheinlich auch von der Deutschen Bank gestellt sind.
Mit der Einführung von Basel 1 / 2 / 3 in den 90iger Jahren mußte jede Firma fast das Geld noch mal in Cash hinterlegen wenn sie Kredit haben wollte.
Die mit AAAAAAA Ratings bestückten Pamphlete aus den USA brauchten das natürlich nicht.
Und der Mittelstand , Händler und Handwerker hatten es absolut schwer einen Kredit zu bekommen, jetzt ins nachhinein dürfte auch jeden Trottel einleuchten, das diese Summen die von den Banken ins Nirvana gesendet wurden niemals von einer fuktionierenden Wirtschaft hätten vernichtet werden können, aber diese Finanzpolitik der Banken hat viele kleine Selbständige und Mittelständler vernichtet.
Und diese wird genauso weiter gehen, weil nach den Verständnis von den Ackermännern und Konsorten es wichtiger ist Geld durch Geld zu vermehren und das mit der Zockermentalität eines Casinos.

Casino? ach .. hab mich genug aufgeregt...da bekomme ich gleich Durst ..... Prost!!!
 
 
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dibbuk (Gast)
17-okt-11
Chaos ich geb's auf. Da man die Banke nicht exekutieren darf, die Banken nicht enteignen kann, muss man eben Hintertuerchen oeffnen. Mit der Zwangskapitalisierung werden den Banken die Handschellen angelegt und die Bonds stehen nicht zum Zocken zur Verfuegung und muessen zurueckgezahlt werden. der Schuldenschnitt und die eventuelle zu vereinbarende Zinsaussetzung entzieht dem Casino die Mittel. Und in Zukunft werden Bankkredite groesserer Art wie in olims Zeiten ueber die BFW gegeben. Ende Gelaende fuer Ackermaenner, Galgenmaennchen.
Dies war mein letzter Beitrag im Forum, es ist einfach zwecklos.
 
 
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chaos (Gast)
17-okt-11
lieber Dibbuk
wenn man solche revolutionären Ideen zum Finanzsystem hat, sollte man die Flinte nicht schon in der ersten Runde in Korn werfen.
Wie ich schon oben geschrieben habe ist es eine Linderung zur momentanen Kriese und sicher auch etwas darüber hinaus, von mehr konntest du mich jedoch nicht überzeugen.
"Banken kann man nicht enteignen " naja da muss ich dir mal widersprechen, neustes Beispiel die belgische DEXIA Bank oder zuvor in Deutschland die HRE
, wenn auch Aktieninhaber ausgezahlt wurden, sind sie doch mehr oder weniger dazu ... sagen wir mal angehalten worden.
Ich selber bin nicht der Meinung, das eine staatliche Bank besser wirtschaftet als eine Private, bestes Beispiel dafür die Landesbanken in D.
Also finde ich auch eine generelle Enteignung sinnlos.
Nach meiner Auffassung hat sich das ganze Finanzsystem zu sehr verselbständigt und macht wie es auch schon @Franco geschrieben hat, viele zu ihren Sklaven von Geburt an.
Betrug und Kriesen gibt es sicherlich schon seit es Menschen gibt.
 
 
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